Überwachung von Bodensenkungen

Bodenbewegungen mit Satellitenradar verstehen.

Wiederholte Radaraufnahmen können allmähliche Oberflächenbewegungen an Infrastrukturen und in städtischen Gebieten sichtbar machen. SBI unterstützt die Planung einer geeigneten Analyse und verknüpft Geodaten mit Ihren Anlagen- und Vermessungsinformationen.

Großräumiger Überblick

Bewegungsmuster im Umfeld Ihrer Anlagen betrachten.

Historische Entwicklung

Trends in geeigneten Radararchiven untersuchen.

Gezielte Untersuchungen

Standorte für fachliche Prüfungen priorisieren.

GIS-kompatible Grundlagen

Beobachtungen mit Anlageninformationen verbinden.

Unser Ansatz

So funktioniert die satellitengestützte Überwachung von Bodensenkungen

Radarzeitreihen liefern Grundlagen zur Bewertung von Bewegungstrends und Datenqualität.

  1. 1

    Gebiet und Anlagen definieren

    Ziele, verfügbare Daten und Standortbedingungen prüfen.

  2. 2

    Radarzeitreihe erstellen

    Wiederholte SAR-Aufnahmen mit InSAR vergleichen.

  3. 3

    Bewegung und Qualität kartieren

    Relative Bewegung, Trends und Messabdeckung bewerten.

  4. 4

    Weitere Untersuchungen planen

    Ergebnisse mit Vermessung und geotechnischem Kontext verbinden.

InSAR misst Bewegungen entlang der Sichtlinie des Satelliten.

Bewegung in SichtlinieZum SatellitenNahe der ReferenzVom Satelliten weg
Illustrative Analyse
Verwertbare Ergebnisse

Nutzbare Erkenntnisse zu Bodenbewegungen

Bewerten Sie, wo Bewegungen beobachtet werden, wie sie sich entwickeln und wo die Daten zuverlässig sind.

  • Georeferenzierte Bewegungskarten
  • Verschiebungszeitreihen an Messpunkten
  • Indikatoren zu Abdeckung und Qualität
  • Anlagennähe und Prüfprioritäten
  • GIS-kompatible Ergebnisse und Zusammenfassung der Interpretation

Dateneignung besprechen

Infrastruktur im Blick

Grundlagen für Infrastrukturentscheidungen

Städtische Gebiete

Allmähliche Setzungsmuster untersuchen.

Verkehrskorridore

Bodenbewegungen entlang von Trassen bewerten.

Versorgungs- und Industrieanlagen

Anlagenuntersuchungen um räumliche Informationen ergänzen.

Satelliten- und Bodenmessungen gemeinsam nutzen

Satellitenergebnisse mit GNSS, Nivellement, geologischen Informationen und Ihrem GIS zusammenführen. Bodenmessungen bleiben für Validierung und Interpretation wichtig.

Radarzeitreihen
Prüfung am Boden
Anlagenkontext
Die nächste Analyse planen

Ihre Überwachung von Bodensenkungen besprechen

Beginnen Sie mit Ihrem Gebiet, Ihren Anlagen, historischen Aufzeichnungen und Entscheidungsprioritäten.

Kontakt aufnehmen

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Was misst InSAR?

InSAR schätzt relative Oberflächenbewegungen entlang der Radarsichtlinie. Für die Interpretation vertikaler oder horizontaler Komponenten sind geeignete Annahmen oder zusätzliche Aufnahmegeometrien und ergänzende Messungen erforderlich.

Kann jeder Standort gemessen werden?

Nein. Geeignete, kohärente Radarziele sind erforderlich. Vegetation, Oberflächenveränderungen und Aufnahmegeometrie können die Abdeckung begrenzen. Die Dateneignung muss daher für jedes Gebiet geprüft werden.

Wie werden Bodensenkungen bestätigt?

Satellitenbeobachtungen sollten zusammen mit Bodenmessungen sowie geologischen oder geotechnischen Informationen interpretiert werden. Diese helfen, Bewegungen zu validieren und ihre Ursache zu untersuchen.

Lassen sich frühere Bewegungen untersuchen?

Eine historische Analyse kann möglich sein, wenn geeignete Radararchive und kohärente Ziele vorliegen. Der nutzbare Zeitraum und die Beobachtungsdichte hängen vom Gebiet und den verfügbaren Daten ab.

Was beeinflusst Abdeckung und Zuverlässigkeit?

Oberflächeneigenschaften, Zielkohärenz, Aufnahmegeometrie, atmosphärische Effekte und Bildverfügbarkeit beeinflussen Messqualität und Interpretation. Abdeckungs- und Qualitätsindikatoren sollten gemeinsam mit den Bewegungstrends bewertet werden.

Ersetzt die Analyse Vor-Ort-Vermessungen?

Die Satellitenanalyse ergänzt geeignete Vermessungen und Anlagenuntersuchungen. Prüfungen am Boden und fachliche Interpretation bleiben wichtig, insbesondere wenn Entscheidungen von lokalen Bewegungen abhängen.

Messabdeckung und Präzision variieren mit Oberflächenbedingungen, Aufnahmegeometrie und Datenverfügbarkeit.

Bildmaterial und Analysen dienen der Veranschaulichung.