Erkennung von
Rohrleckagen

Potenzielle Wasserlecks mit Satellitendaten erkennen.

SBI unterstützt Wasserversorger dabei, mögliche Leckagestellen anhand von Satellitendaten und Anomalien der Oberflächenfeuchte zu identifizieren. Unsere Lösung ermöglicht gezielte Vor-Ort-Prüfungen, geringere Wasserverluste und eine effizientere Instandhaltung.

Wasserverluste reduzieren

Potenzielle Lecks frühzeitig erkennen und Wasserressourcen schonen.

Gezielte Inspektionen

Vor-Ort-Prüfungen auf verdächtige Netzabschnitte konzentrieren.

Kosteneffizienz

Unnötige flächendeckende Messungen und Inspektionskosten reduzieren.

Nachhaltige Städte

Eine widerstandsfähige und nachhaltige Wasserinfrastruktur unterstützen.

Unser Ansatz

So funktioniert die Erkennung von Rohrleckagen

Wir kombinieren Satellitenbeobachtungen mit fortschrittlichen Geodatenanalysen, um Anomalien der Oberflächenfeuchte zu erkennen und mögliche Leckagestellen in Wasserverteilnetzen zu identifizieren.

  1. 1

    Analyse von Satellitendaten

    Analyse hochauflösender Satellitendaten zur Erkennung ungewöhnlicher Muster der Oberflächenfeuchte.

  2. 2

    Identifikation potenzieller Leckagebereiche

    Erkennung von Feuchteanomalien im räumlichen Zusammenhang mit dem Wasserverteilnetz.

  3. 3

    GIS-basierte Ergebnisse

    Georeferenzierte Leckageverdachtsstellen mit Einstufung nach Wahrscheinlichkeit.

  4. 4

    Gezielte Untersuchung vor Ort

    Vor-Ort-Inspektionen priorisieren und potenzielle Lecks mit etablierten bodengestützten Verfahren überprüfen.

Direkt nutzbare Ergebnisse

Klare, GIS-kompatible Ergebnisse

Sie erhalten detaillierte Karten und Datensätze mit potenziellen Leckagestellen, die sich in Ihre bestehenden GIS-Systeme integrieren lassen. Die Ergebnisse helfen Ihnen, Inspektionen zu priorisieren und Ihre Instandhaltungsplanung zu optimieren.

  • Georeferenzierte Leckageverdachtsstellen
  • Einstufung nach Wahrscheinlichkeit (hoch, mittel, niedrig)
  • GIS-kompatible Daten (z. B. ESRI Shapefile, GeoJSON)
  • Karten zur Priorisierung von Inspektionen
  • Optionaler Bericht mit Analysezusammenfassung

Musterbericht anfragen

Praxisprojekte

Bewährte Ergebnisse für Wasserversorger

Unsere satellitengestützte Erkennung von Rohrleckagen hat Wasserversorger dabei unterstützt, potenzielle Lecks zu identifizieren und ihre Inspektionsstrategien zu optimieren.

1.200+ kmAnalysiertes Wassernetz
85Identifizierte Leckageverdachtsstellen
70 %Bestätigungsquote bei Vor-Ort-Prüfungen
Nahtlose Integration

Einfache Integration in Ihre Arbeitsabläufe

Unsere Ergebnisse lassen sich in Ihre bestehenden GIS- und Anlagenmanagementsysteme integrieren. So können Sie satellitengestützte Erkenntnisse mit Ihren Netzdaten und Inspektionsprozessen verknüpfen.

GIS-kompatibel
(ESRI, GeoJSON)
Integration in
bestehende Systeme
Unterstützt die laufende
Überwachung
Satellitenintelligenz in die Praxis umsetzen

Leckageanalyse anfragen

Erfahren Sie, wie SBI Sie bei der Überwachung Ihres Wassernetzes und der Planung gezielter Leckageuntersuchungen unterstützen kann.

Unser Team kontaktieren

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Kann Satellitentechnologie unterirdische Rohrlecks erkennen?

Satelliten können unterirdische Rohre nicht direkt sehen. Wir analysieren Anomalien der Oberflächenfeuchte und ihren räumlichen Zusammenhang mit dem Wassernetz, um Stellen zu identifizieren, die auf eine Leckage hindeuten können. Zur Bestätigung eines Lecks ist eine Untersuchung vor Ort erforderlich.

Lassen sich die Ergebnisse in unsere GIS-Systeme integrieren?

Ja. Georeferenzierte Ergebnisse können in GIS-kompatiblen Formaten wie ESRI Shapefile und GeoJSON bereitgestellt werden. Koordinatensysteme, Attribute und Anforderungen an die Datenübergabe lassen sich auf Ihre bestehenden Arbeitsabläufe abstimmen.

Wie genau werden potenzielle Leckagestellen lokalisiert?

Die Ergebnisse zeigen Verdachtsstellen und deren Wahrscheinlichkeit auf, um Inspektionen zu priorisieren. Die Genauigkeit hängt von den verfügbaren Satellitenbildern, den Netzdaten und den örtlichen Bedingungen ab. Durch die Prüfung vor Ort wird festgestellt, ob eine erkannte Anomalie tatsächlich durch eine Leckage verursacht wird.

Kann die Analyse zur laufenden Überwachung wiederholt werden?

Ja. Wiederholte Analysen können eine laufende Überwachung und zeitliche Vergleiche unterstützen. Das geeignete Intervall hängt von Ihren Zielen, geeigneten Satellitenbeobachtungen und den Bedingungen im Untersuchungsgebiet ab.

Welche Informationen benötigen Sie von unserem Unternehmen?

Ausgangspunkt sind eine georeferenzierte Karte Ihres Wasserverteilnetzes und das festgelegte Untersuchungsgebiet. Vorhandene Angaben zu früheren Leckagen, Inspektionsprotokolle und Betriebsinformationen können helfen, die Ergebnisse einzuordnen und Vor-Ort-Untersuchungen zu planen.

Welche Faktoren beeinflussen die Zuverlässigkeit der Erkennung?

Niederschlag, Bewässerung, Bodeneigenschaften, Vegetation, Oberflächenbedeckung und andere Feuchtequellen können das beobachtete Signal beeinflussen. Auch die Qualität der Netzdaten und die Verfügbarkeit geeigneter Satellitenbilder wirken sich auf die Interpretation aus.

Wie lange dauert eine Analyse?

Der Zeitbedarf hängt von der Größe des Netzes, der Datenverfügbarkeit und dem vereinbarten Leistungsumfang ab. Gemeinsam mit unserem Team legen Sie das Untersuchungsgebiet, die Ergebnisse und einen realistischen Projektzeitplan fest.

Bieten Sie auch eine Überprüfung vor Ort an?

Leckageverdachtsstellen sollten mit geeigneten bodengestützten Methoden überprüft werden. Wir besprechen mit Ihnen, wie die Analyse Ihr Inspektionsteam unterstützt, und stimmen die Organisation der Vor-Ort-Prüfungen im Rahmen des Projekts ab.